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Auf Flügeln
des Gesanges (Teil 1)


Auf Flügeln
des Gesanges (Teil 2)

07.03.2020 - 7. Musikalische Weinreise

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17.03.2018 - 5. Musikalische Weinreise

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Zeitungsbericht des Selterser Kurier

05.11.2017 - Sing und Swing in der Erlenbachhalle

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22.10.2017 - Konzert in der Alten Kirche Niederselters

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NNP 2017

17.09.2017 - Illusionen

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14.05.2017 - Muttertagskonzert

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Zeitungsbericht der Nassauischen Neuen Presse vom 17.05.2017

18.03.2017 - 4. Musikalische Weinreise

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Zeitungsbericht der Nassauischen Neuen Presse vom 21.03.2017

27.08.2016 - Music Was My First Love

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08.05.2016 - Muttertagskonzert

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Zeitungsbericht der Nassauischen Neuen Presse vom 14.05.2016

19.03.2016 - 3. Musikalische Weinreise

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Zeitungsbericht der Frankfurter Neuen Presse vom 24.03.2016

05.03.2016 - So oder so ist das Leben

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Zeitungsbericht der Wetterauer Zeitung vom 10.03.2016

08.11.2015 - Sinfonisches Kirchenkonzert in der Katholischen Kirche St. Mauritius Erbach

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Zeitungsbericht der Nassauischen Neuen Presse vom 12.11.2015
Zeitungsbericht des Camberger Anzeigers vom 19.11.2015

11.10.2015 - Konzert in der Alten Kirche Niederselters

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25.07.2015 - Benefizkonzert "Gemeinsam sind wir stark"

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Zeitungsbericht des Camberger Anzeigers vom 30.07.2015
Zeitungsbericht der NNP vom 27.07.2015
 

06.06.2015 - Songs Sung Blue on a Saturday Night

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Zeitungsbericht des Rheingau Echo vom 11.06.2015
 

08.05.2015 - Von Pop bis Klassik

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Zeitungsbericht der Taunus Nachrichten Echo vom 20.05.2015

03.05.2015 - So oder so ist das Leben

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21.03.2015 - 2. Musikalische Weinreise

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Zeitungsbericht der Frankfurter Neuen Presse vom 31.03.2015

08.03.2015 - Passionskonzert

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Zeitungsbericht der Frankfurter Neuen Presse vom 10.03.2015

30.11.2014 - Geisenheimer Adventszauber

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12.10.2014 - Georg Hilfrich und Freunde

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Zeitungsbericht der Frankfurter Neuen Presse vom 16.10.2014

12.10.2014 - Konzert in der Alten Kirche Niederselters

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11.10.2014 - Herbstkonzert

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Zeitungsbericht der Frankfurter Neuen Presse vom 15.10.2014

31.08.2014 - Konzert in der Zorner Barockkirche

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Zeitungsbericht des Wiesbadener Tageblatts vom 01.09.2014

03.05.2014 - Konzert im Jugendstiltheater Dolce Bad Nauheim

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Zeitungsbericht der Wetterauer Zeitung vom 09.05.2014
 

29.03.2014 - Konzert im Mineralbrunnen Niederselters

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Zeitungsbericht der FNP vom 31.03.2014

11.11.2013 - Oper und Operette werden nicht sterben

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09.11.2013 - Konzert im Kurhaus Bad Camberg

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14.10.2013 - Schoppesänger feiern besinnlich bis heiter Geburtstag

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06.10.2013 - Konzert im Bürgerhaus   Kurselters

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Zeitungsbericht der FNP vom 14.10.2013
Zeitungsbericht des Camberger Anzeigers vom 10.10.2013

08.09.2013 - Kirchenkonzert in der Kirche St. Mauritius, Erbach

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Plakat des Kirchenkonzerts
Zeitungsbericht des Camberger Anzeigers vom 26.09.2013
Zeitungsbericht des Lokalanzeigers Bad Camberg vom 25.09.2013
Zeitungsbericht der NNP vom 10.09.2013

06.06.2013 - Golddiplom für "Frohsinn"

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25.05.2013 - 30 Jahre "Tour der Hoffnung"

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04.05.2013 - "Cantemus" feiert mit viel Musik

14.04.2013 "In 80 Minuten um die Welt"

 


09.03.2013 "Frühlingserwachen" - Bad Schwalbach"

 

 

19.12.2012 "Adventskonzert in Gehweiler"

 

 

17.12.2012 "Musikalische Sternstunde
im Advent"

 

 

04.12.2012 "Großer Anklang für Benefiz-Adventskonzert 2012"

JoHo-Benefiz-Konzert fand großen Anklang Spenden für sensorgestützte Sturzprävention Bereits zum 22. Mal fand in der Kapelle des St. Josefs-Hospitals am 1. Adventssonntag das traditionelle Benefiz-Konzert statt, das von Oberin Schwester Christa Kaltenbach, ADJC, mit großem Engagement organisiert wurde. Die Oberin des Krankenhauses konnte in diesem Jahr für die musikalische GestaltungDr. Georg Hilfrich, Orgel und Klavier sowie musikalische Gesamtleitung gewinnen, der mit den Solisten Markus Ruckes, Trompete, Manfred Wiehl, Tuba, und Andreas Kurz, Tenor, sowie dem Chor der L’ Opera Piccola Bad Schwalbach für erstklassige musikalische Höhepunkte sorgte, die dem begeisterten Publikum einen wunderschönen Beginn in den Advent bereiteten.

Wer die Benefiz-Konzerte im JoHo kennt, weiß, dass es sich um ein außergewöhnliches Musikereignis handelt, denn neben den über 300 Gästen, die in der Kapelle Platz finden, konnten auch die Patienten des Hauses an dem musikalischen Genuss und an der Einstimmung auf den Advent durch Stadtdekan Pfarrer Wolfgang Rösch teilhaben. Per Videoübertragung sind alle Patienten auf dem Klinikprogramm des Fernsehers “live” dabei. Diese Form der Liveübertragung wird von vielen Patienten gerne genutzt. “Ein wunderbares Konzert und wertvolle Gedanken zum Advent. Für mich als bettlägerige Patientin eine tolle Möglichkeit dabei zu sein. Habe all meine Sorgen für diese Zeit ein wenig vergessen können”, berichtete eine Patientin aus dem Rheingau, die das Konzert vom Krankenbett aus verfolgt hatte. Mit Werken von Bach, Böhme, Cherubini, Franck, Mascagni, Mendelssohn-Bartholdy, Rheinberger, Scarlatti, Vejvanovsky u.a. setzten die Musikerinnen und Musiker - übrigens allesamt ehrenamtlich – für viele Konzertbesucher und Patienten ein paar Sternstunden.

Statt Eintritt wurden in diesem Jahr Spenden zur Unterstützung des vom Förderverein des St. Josefs-Hospitals ausgewählten Projektes “Sensorgestützte Sturzprophylaxe stationär behandelter Krankenhauspatienten” gesammelt. Chefarzt Prof. Dr. Wolfgang Kasper stellte das Projekt vor, das dazu beitragen soll, sturzgefährdete Patienten besser zu schützen und so vor vielen zusätzlichen Leiden zu bewahren. Der demografische Wandel – und damit ein deutlich wachsender Anteil älterer, häufig chronisch kranker oder multimorbider Patienten erfordern ein Nachdenken über neue Konzepte der Sturzprävention gerade auch im stationären Krankenhausbetrieb. Die Sturzhäufigkeit liegt bei Patienten über 65 Jahren bei 33%. 3,1% der Krankenhauspatienten erleidenFrakturen als Folgen. Das JoHo ist im Bereich der Sturzprävention seit Jahren unter Beteiligung aller Berufsgruppen sehr aktiv. Technische Assistenzsysteme wie zum Beispiel die sensorgestützte Sturzprävention, die jetzt im JoHo-Modellprojekt zum Einsatz kommt, kann den Betroffenen wieder Sicherheit und ein besseres Gefühl bieten, vor zusätzlichem Leiden durch Sturzverletzungen schützen und die Versorgungsstrukturen entlasten. “Wir freuen uns sehr darüber, dass das Benefizkonzert auf so positive Resonanz gestoßen ist und natürlich über die ca. 10.000 Euro, die bis jetzt zur Unterstützung unseres Modell-Projektes zusammengekommen sind”, sagte Oberin Sr. Christa.

Förderverein: Nass. Sparkasse, Kto Nr. 100174332, BLZ 510 500 15
Stichwort: JoHo-Adventskonzert 2012

 

 

 

 

 

15.12.2012 "Adventskonzert"
Katholische Kirche St. Elisabeth
Bad Schwalbach

Mit Solisten und Chor der L‘Opera Piccola e. V. sowie der Internationalen Opern- und Singakademie, Bläserensemble „Casa Musica“ und Anna Drujan (Blockflöte)
Musikalische Leitung und Klavier: Dr. Georg Hilfrich

 

02.12.2012 "Benefiz-Konzert" - Krankenhauskapelle St. Josefs-Hospital Wiesbaden

Mitwirkende:
Markus Ruckes, Trompete
Dr. Georg Hilfrich, Orgel und Klavier
Chor der L’Opera Piccola Bad Schwalbach
Gesamtleitung: Dr. Georg Hilfrich
mit Werken von:
Bach, Brahms, Clarke, Mendelssohn-Bartholdy, Purcell, Rheinberger, Vejvanovsky u.a.

 

17.06.2012 "Galaabend der Klassik"
Kloster Eberbach

Einstudierung von Beethovens Schlusschor "Ode an die Freude" mit 130 Projektchorsängern.

"Galaabend der Klassik" - Link zur Opera Classica Europa Event-Website

 

10.06.2012 "Tromporgel" Konzert
Alte Kirche Niederselters

Trompete meets Orgel - Der Trompeter Markus Ruckes, mehrfacher 1. Preisträger des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ tritt zusammen mit Organist Georg Hilfrich auf. Der noch junge und experimentierfreudige Markus Ruckes und der vielfältig interessierte Georg Hilfrich, der hauptberuflich Zahnmediziner ist, bilden ein interessantes und beeindruckend sensationelles Team. Wir freuen uns auf ein vielversprechendes und anregendes Konzert der beiden.

Kulturzentrum Alte Kirche Niederselters

 

24.07.2012 "Galanacht der Klassik"
Limburg Domplatz

Einstudierung und musikalische Leitung von Beethovens Schlusschor "Ode an die Freude" mit 130 Projektchorsängern.

 

"Galanacht der Klassik" - Link zur Opera Classica Europa Event-Website

 

09.11.2011 Was für ein Fest zum 145. Geburtstag des Liederkranz!

Mit einer musikalischen Reise durch die Welt feierte der MGV Liederkranz Eisenbach sein 145-jähriges Bestehen in der Münsterer Mehrzweckhalle.

Selters-Eisenbach/Münster. So ein Publikum wünschen sich viele: Sie schunkelten und sangen mit. Das war ein Fest zum 145. Geburtstag des MGV Liederkranz. Das Programm war stimmig: Der Liederkranz selbst unter Leitung von Dr. Georg Hilfrich eröffnete mit der "Fanfare a Cappella" von Lorenz Maierhofer sein Jubiläumskonzert. Es folgten "Wir machen Musik" und "Du dab dah" ehe die Musiker dem Frauenchor Eppenrod die Bühne überließen.

Sehr viel Applaus

Unter Leitung von Thomas Leber begeisterten die Damen mit insgesamt sechs Liedbeiträgen darunter "Weit, weit weg" und "Hab mein Wage voll geladen", ehe sie unter großem Beifall die Bühne verließen. Das Ensemble Chanterelle Hadamar unter der Leitung von Christoph Hilfrich verwöhnte die Zuhörer unter anderem mit "Madrigals", einem zeitgenössischen lettischen Stück, bei dem auf kompositorischem Gebiet vieles dem Zufall überlassen wird. Am Ende ihres Auftrittes wurden sie mit langanhaltendem Applaus und Zugabe-Rufen belohnt und bedankten sich mit "Somebody loves me" von Georg Gershwin.

Nach einer kurzen Pause eröffneten die Sänger des MGV Eintracht Panrod den zweiten Teil des Jubiläumskonzertes mit "Venite adoremus" von Guiseppe Verdi, und am Ende ihrer Liedvorträge wurden auch sie nicht ohne Zugabe, die sie gerne gaben, von der Bühne gelassen. Als fünfter Chor demonstrierte der Frauensingkreis Hasselbach mit Chorleiter Carsten Trost sein musikalisches Können. Bevor der MGV Liederkranz Eisenbach das Jubiläumskonzert mit drei Liedbeiträgen abschloss, erlebten die Besucher mit dem Auftritt der Holzheimer Schoppesänger den Höhepunkt des Abends. Ohne die anderen Vorträge zu schmälern bedeutete der Auftritt der neun gestandenen Männer um Roland Röhlich einen Abschluss, wie er gelungener nicht hätte sein können. Mit ihrem schwungvollen Liedgut schafften sie es, dass nach drei Stunden Konzert niemand im Saal ruhig auf seinem Platz saß. Die Besucher schunkelten nach Leibeskräften mit und beim Solo "Es steht ein Soldat am Wolgastrand" von Gerhard Kraus erlebten viele Gänsehautfeeling pur. Der absolute Stimmungshöhepunkt wurde beim Schlusslied "Jeder Tag bringt neue Hoffnung" erreicht, rhythmisches Klatschen erfüllte den Saal, nicht enden wollender Beifall und zahlreiche Zugaben der Holzheimer Schoppesänger sorgten für eine unbeschreibliche Stimmung im Saal.

Nach diesem grandiosen Auftritt war es für den nachfolgenden Chor sicher nicht einfach, aber den Sängern des MGV "Liederkranz" Eisenbach gelang es, mit den drei Liedern "Klavier", "Frauen sind anders" und "Kaktus" einen tollen Schlusspunkt unter ein kurzweiliges, gelungenes Jubiläumskonzert zu setzen. Wohin man hörte, herrschte Einigkeit darüber, dass die Verantwortlichen des MGV "Liederkranz" Eisenbach mit dieser musikalischen Reise um die Welt genau den Nerv des Publikums getroffen hatte. "Gesangvereine sind unverzichtbar in unserer dörflichen Gemeinschaft, sie tragen zum Weiterleben des heimischen Liedgutes bei", würdigte Bürgermeister Bernd Hartmann (parteilos) das Engagement des MGV Liederkranz. Der Eisenbacher Ortsvorsteher Manuel Böcher (CDU) gratulierte auch im Namen der Eisenbacher Ortsvereine.

Artikel vom 09. November 2011, NNP

23.10.2011 "Teutonia" glänzt mit Konzert zum Jubiläum

Publikum bedankt sich mit Jubelrufen

Villmar. Das Konzert zum 175-jährigen Bestehen des Gesangvereins "Teutonia" Villmar ist dem Verein bestens gelungen. In der vollbesetzten König-Konrad-Halle verabschiedete das Publikum hervorragende Solisten und Musiker sowie den stark motivierten Chor mit Jubelrufen und stehenden Ovationen.
 

 Der "Teutonia"-Vorsitzende Knut Hartmann freute sich, dass das Jubiläumskonzert zu einem herausragenden Ereignis in der Geschichte des drittältesten Gesangvereins im Landkreis wurde.
In Dr. Georg Hilfrich hat der stets auf Leistung ausgerichtete Männerchor - inzwischen ergänzt durch einen Frauenchor - im Jahr 2001 einen versierten Dirigenten gewonnen, der es versteht, die Chorgemeinschaft zu Glanzleistungen zu motivieren.
Das Konzert als Abschluss der Jubiläumsfeierlichkeiten bot einen Streifzug durch Oper und Operette. Den Frankfurter Sinfonikern, bestehend aus erfahrenen Musikern des Hessischen Rundfunks, der Alten Oper Frankfurt und der Staatstheater Wiesbaden, Mainz und Darmstadt, war es vorbehalten, den Melodienreigen mit der Presto-Ouvertüre aus "Die Hochzeit des Figaro" von Wolfgang Amadeus Mozart zu eröffnen. Danach bekam das begeisterte Auditorium die schönsten Arien und Melodien aus Oper und Operette serviert.
Tenor Keith Ikaia-Purdy, der auf führenden Bühnen gastiert, bekam mehrmals die Gelegenheit, seine große, fast heldenhafte Stimme in Arien wie "E lucevan le stelle" aus der dramatischen Oper "Tosca" von Giacomo Puccini zu präsentieren. Dazwischen führten die 75 Sängerinnen und Sänger der "Teutonia" den "Chor der Landleute" aus der "Verkauften Braut" von Friedrich Smetana voller Inbrunst auf.

 

Gastsolisten und Chor harmonieren

 

Auch das Zusammenwirken der vortrefflich ausgewählten Solisten mit dem gastgebenden Chor klappte ausgezeichnet. Michael Vaccaro, der von Bad Schalbach aus seit 2004 mit großem internationalen Erfolg als Regisseur und Intendant der "Opera Classica Europa" arbeitet, brachte sich wunderschön ein. Seine Ehefrau Romana, eine mit Höchstpreisen ausgezeichnete Mezzosopranistin, sang mit ihm im Duett "Niemand liebt dich so wie ich" aus dem "Paganini" von Franz Lehár. Sopranistin Jessica Fründ, eine Schülerin von Romana Vaccaro, zog das Publikum mit einer sowohl zierlichen als auch ausdrucksstarken Stimme in ihren Bann. Das "Wolgalied" aus dem "Zarewitsch" von Lehár war Michael Vaccaro wie auf den Leib geschrieben. Es gehörte mit zu den Höhepunkten des Abends.

 

Nicht zu vergessen der Bariton Juri Batukov, der für das Solistenquintett eine willkommene Ergänzung sowohl als Solist als auch in der Duettbesetzung bedeutete. Der im In- und Ausland gefragte Konzertsänger sang einfühlsam und ausdrucksstark. Als mit den unsterblichen Melodien von Franz Lehár (zum Abschluss "Lippen schweigen") das Jubiläumskonzert zu Ende ging und die Mitwirkenden zu mehren Zugaben aufgefordert wurden, war man sich einig, dass diese Veranstaltung lange in Erinnerung bleiben wird. Jubelrufe und stehende Ovationen waren der Dank des Publikums.

 Copyright © mittelhessen.de 2011

23.10.2011 Ein Labsal für die Seele

Ein Feuerwerk wundervoller Melodien zum Abschluss des Jubiläumsjahres der „Teutonia“ Villmar. Mit einem furiosen Konzert der Extraklasse hat der Chor "Teutonia" Villmar seinen Höhepunkt und Abschluss der Feierlichkeiten zum 175-jährigen Bestehen begangen. Von Peter Schäfer, Villmar.

Maßgeblichen Anteil am Gelingen des brillanten Konzertes hatten die "Frankfurter Sinfoniker" und der Jubiläumschor im Hintergrund.

Um es vorweg zu nehmen: Das Konzert zu den Feierlichkeiten des 175. "Geburtstages" der "Teutonia" Villmar war ohne Zweifel einer der kulturellen Höhepunkte in der Region in diesem Jahr. In einem Streifzug durch die Welt der Oper und Operette ließen sich die Besucher musikalisch entführen und erlebten einen phantastischen Abend. Die "Teutonia", die "Frankfurter Sinfoniker" und die Solisten entzückten 430 Besucher in der bis auf den letzten Platz besetzten König-Konrad-Halle von Anbeginn an.

Der Vorsitzende der "Teutonia", Knut Hartmann, charakterisierte zum Auftakt des Konzertes die Solisten Juri Batukov (Bariton), Keith Ikaia-Purdy (Tenor) und Michael Vaccaro (Tenor) als "Mousse au chocolat" und Romana Vaccaro (Mezzosopran) sowie Jessica Fründ als "die Sahnehäubchen". Wie Recht er doch haben sollte.

Im ersten Teil des Konzertes erlebten die Zuhörer "Filetstückchen" aus verschiedensten Opern: Die Ouvertüre aus der "Hochzeit des Figaro", "E lucevan le stelle" aus "Tosca", "La ci darem la mano" aus "Don Giovanni", der "Chor der Landleute" aus "Die verkaufte Braut", die vermutlich beiden schönsten Arien aus "Carmen": "Habanera" und "Toreador", der "Zigeunerchor" aus "Der Troubadur", "Intermezzo sinfonico" aus "Cavalleria rusticana", "Barcarole" aus "Hoffmanns Erzählungen", "Dio, che nee‘alma infondere" aus "Don Carlos", "Va pensiero" aus "Nabucco", "Nessum dorma" aus "Turandot" (endgültig weltbekannt geworden durch Paul Pott) sowie "Libiamo ne lieti calici" aus "La Traviata" – alles Vermächtnisse von Mozart, Puccini über Bizet, Verdi und anderen, die nie vergehen werden.

Beschwingt

Im zweiten Teil wurde es im wahrsten Sinne des Wortes beschwingter mit den Werken: "Einzugsmarsch" aus "Der Zigeunerbaron", Spiel" auf deiner Geige" aus "Venus in Seide", "Dein ist mein ganzes Herz" aus "Das Land des Lächelns", das "Vilja-Lied" sowie "Dann geh‘ ich ins Maxim" aus "Die lustige Witwe", der "Mondchor" aus "Die lustigen Weiber von Windsor", "Niemand liebt dich so wie ich" aus "Paganini", "Mein Herr Marquis" aus "Die Fledermaus", das "Wolgalied" aus "Der Zarewitsch", "Meine Lippen, sie küssen so heiß" aus "Giuditta" und "Lippen schweigen" aus "Die lustige Witwe": Johann Strauß, Fanz Lehár, Robert Stolz und andere ließen grüßen.

Das grandiose Ineinander- und Zusammenwirken des Chores, des Orchesters und der Solisten wurde zu Recht nach jedem dargebotenen Werk mit begeistertem Applaus des Publikums bedacht. Man hat den Solisten angemerkt, wie wohl sie sich in Villmar gefühlt haben. Tenor Michael Vaccaro verstand es zudem als Moderator, in charmanter und amüsanter Form die Konzertbesucher in die einzelnen Darbietungen einzuführen. Chor, Orchester und Solisten (wunderschön auch die Duette und Mehrfachstimmen) zeigten Höchstleistungen. Die Anstrengungen der letzten Monate für die Villmarer Sänger und Sängerinnen mit vielen Übungen und Trainingseinheiten hatte sich gelohnt. Das Engagement der Frankfurter Sinfoniker und die Auswahl der Solisten waren Glücksgriffe, verstanden diese doch auch, auf höchst professioneller Ebene nicht nur musikalisch zu überzeugen, sondern die Leute auch mit ihrer Schauspielerei zum Schmunzeln zu bringen.

Der Abend trug die Handschrift eines Mannes, der im wahrsten Sinne des Wortes den Ton angab: "Teutonia"-Chorleiter Dr. Georg Hilfrich, ein begnadeter Freund der Musik. Ihm oblag die Gesamtleitung, die er mit Bravour meisterte: engagiert, energisch, entschlossen, zielstrebig, einfühlsam.

Ihm war es gelungen, die Künstler auf der Bühne derart wunderbar einzusetzen, dass sich die Zuschauer zu wahren Begeisterungsstürmen hinreißen ließen. Mit dem "Champagnerlied" und "Time to say good-bye" verabschiedeten sich die Künstler mit einer Zugabe vom Publikum.

Wie zutreffend die Feststellung von Knut Hartmann doch war: "Wir leben zwar in der Provinz. Wir haben nichtsdestotrotz viel Kultur zu bieten." Dieser Abend war ein spektakulärer musikalischer Höhepunkt, eine Aneinanderreihung eines "klanglichen Feuerwerks" nach dem anderen, dem nach dem fantastischen Konzert auch noch ein richtiges Feuerwerk folgen sollte. Der Blick auf die beleuchtete Villmarer Brücke und auf die wunderschönen Farben am Sternenhimmel erzeugte nach dem Konzert bei vielen Besuchern noch einmal ein besonderes Gefühl. Der Abend in Villmar kann nur als "Labsal für die Seele" bezeichnet werden.

NNP, 23. Oktober 2011, 18.20 Uhr (letzte Änderung 24. Oktober 2011, 04.04 Uhr)

22.10.2011 Jubiläumskonzert der Teutonia Villmar

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Zu einem ganz besonderen musikalischen Hochgenuss im Rahmen des 175jährigen Jubiläums laden die Sängerinnen und Sänger des MGV Teutonia am Samstag, den 22. Oktober um 20:00 Uhr in die König-Konrad-Halle in Villmar ein.

 

Unter dem Motto „Ein Streifzug durch Oper und Operette“ werden fünf international bekannte Solisten, die Frankfurter Sinfoniker und der gemischte Chor der Teutonia Villmar weltbekannte Melodien von Mozart, Verdi, Lehár, Puccini, Smetana, Strauß und vielen anderen bedeutenden Komponisten darbieten.

 

Das Konzert steht unter der Gesamtleitung von Musikdirektor FDB Dr. Georg Hilfrich.
Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf ab dem 07. Oktober zum Preis von 16,- Euro bei allen Sängerinnen und Sängern, der Bäckerei Schmidt sowie im Schuhhaus Bleul. Restkarten werden an der Abendkasse zum Preis von 19,- Euro verkauft.

 

Link zur ausführlichen Beschreibung der Künstler auf der Website der Teutonia Villmar

Flyer Jahreskonzert 2011 Teutonia

24.08.2011 Orgel und Trompete von zwei Könnern

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 Villmar. Auf einen weiteren Höhepunkt im Rahmen des 175-jährigen Bestehens des MGV Teutonia Villmar dürfen sich die Besucher der Pfarrkirche Villmar am kommenden Sonntag, 28. August, um 16.30 Uhr freuen. Markus Ruckes (Trompete) und Dr. Georg Hilfrich (Orgel) spielen in einem etwa 50-minütigen Konzert unter anderem Werke von Bach, Böhme, Clarke, Franck, Händel, Purcell und Smetana.

 Markus Ruckes (Jahrgang 1990) bekam seinen ersten Klavierunterricht bereits mit sechs Jahren. Sein Lieblingsinstrument, die Trompete, entdeckte er im Alter von neun Jahren. In den Jahren 2003 und 2006 war er mehrfacher Preisträger bei "Jugend musiziert" im Fach Trompete mit Dr. Georg Hilfrich als Klavierbegleiter. 2004 wurde Markus Ruckes in das Hessische Landes-Jugendsinfonieorchester aufgenommen. Seit 2007 studiert er an der Hochschule für darstellende Kunst und Musik in Frankfurt am Main Orchestermusik bei Prof. Schuhwerk. 2010 gehörte er zum Ensemble der "Jungen Deutschen Philharmonie", dem Elite-Orchester der deutschen Musikhochschulen.

 Dr. Georg Hilfrich (51) erhielt schon früh eine fundierte Instrumental- und Chorleiterausbildung, unter anderem bei den Limburger Domsingknaben. 1983 absolvierte er die A-Chorleiterprüfung am Konservatorium mit der Bestnote "summa cum laude". 1989 machte er das Kirchenmusikexamen mit Auszeichnung. Besondere Impulse bekam er von 1990 bis 2002 als Chorassistent von Miroslav Kosler mit dem Prager Männerchor und durch Hospitationen an der Staatsoper und am Nationaltheater Prag.

 2002 wurde beim Ungarischen Rundfunk in Budapest eine CD mit eigenen Werken eingespielt. Als Pianist und Orgelbegleiter trat er in zahlreichen Funk- und Fernsehsendungen auf (unter anderem mit Johannes Kalpers, Solisten der Bayrischen Staatsoper, Mailänder Scala und der Opera Classica Europa). 2009 wurde ihm der Titel Musikdirektor FDB verliehen.

 Der Eintritt zu dem Kirchenkonzert ist frei; Spenden sind selbstverständlich willkommen.

 (nnp) Artikel vom 24. August 2011, 03.23 Uhr (letzte Änderung 24. August 2011, 05.15 Uhr)